Heiko Klenk Portrait Schwart Weiss

21 Fragen an Heiko Klenk

Kurzsteckbrief

  • Saloninhaber: Heiko Klenk
  • Salonname: Heiko Klenk – Haare und Kosmetik
  • Filialen: 2
  • Stadt: Stuttgart, Neckarsulm
  • Gründungsjahr: 1996 in Neckarsulm, 2011 in Stuttgart

Interview mit dem 2fachen Salonbesitzer aus Neckarsulm & Stuttgart

1. Was macht Deinen Salon besonders?

Besonders viel Wert lege ich auf die Atmosphäre und das Ambiente in meinem Salon. Mit top-ausgebildetem Personal bieten wir hervorragende Dienstleistungen an, die unsere anspruchsvolle und vornehmlich weibliche Kundschaft erwartet. Besonders am Friseursalon Heiko Klenk ist vor allem, dass ausschließlich Friseurmeisterinnen beschäftigt sind. So gewährleistet mein Team immer Top-Qualität für die Kundschaft.

2. Welche Dienstleistungen bietet Ihr außer Waschen, Schneiden, Legen?

Wir bieten neben dem Haarschnitt und Frisieren natürlich auch noch qualitative hochwertige Haarfarbe und Pflege an. Außerdem Services wie Haarverlängerungen, permanente Haarglättung, Kosmetik, Maniküre und Ästhetik-Dienstleistungen.

3. Was war oder ist die größte Herausforderung der Selbständigkeit im eigenen Friseurunternehmen?

Das ist und bleibt das harmonische und schlagkräftige Team in meinem Salon.

Heiko Klenk Team Gruppenfoto

4. Was war die größte Hürde der Gründungsphase Deines Salons?

Glücklicherweise haben sich mir keine Hürden in den Weg gestellt und es lief bis jetzt immer glatt.

5. Was würdest Du heute rückblickend in Deinem Geschäft anders machen?

Bis jetzt würde ich alles wieder genau so machen und nichts ändern.

6. Welchen Stellenwert hat Marketing im allgemeinen und die Onlinemedien dabei im speziellen in Deinem Unternehmen?

Das Marketing, auch über unsere Webseite, ist für uns natürlich ein sehr wichtiges Instrument für die Imagebildung und erfolgreiche Neukundengewinnung.

7. Welchen wertvollen Rat gibst Du Friseurmeisterinnen und -meistern, die planen einen eigenen Salon zu gründen?

Salongründerinnen und -gründer sollten es richtig oder gar nicht angehen- bloß keinen kleinen Tante-Emma-Salon aufmachen! Ich rate dazu, sich nicht vor Größe zu scheuen und auch bereit zu sein, sich beraten zu lassen und Geld in die Hand zu nehmen. Oft kann auch das Aufkaufen eines bestehenden Friseurgeschäfts als Unternehmensnachfolge eine sehr gute Alternative zur Neugründung sein.

8. Welchen Tipp hast Du für den jungen Friseurnachwuchs?

Immer engagiert und interessiert dran bleiben.

9. Was macht für Dich insgesamt einen guten Friseur aus?

Eine gute Friseurin und ein guter Friseur sehen den Kunden als Ganzes und achten auch auf die kleinen Details. Denn Haare schneiden kann jeder.

10. Zu welchem Thema hast Du Dich zuletzt weitergebildet?

Management, Personalführung und Trendcoaching

11. Welche drei Eigenschaften sind für die Mitarbeit in Deinem Salon wichtig?

Zentral ist für mich mein Salon-Team und das hier untereinander die Chemie stimmt und damit ein angenehmes Arbeitsklima herrscht. Darüber hinaus ist das Engagement und die Motivation jedes einzelnen wichtig.

12. Nach welchen Grundsätzen führst Du Dein Team und Deinen Friseursalon?

Ich führe meinen Salon in einem partnerschaftlichen Stil und integriere mein Team in das Unternehmensgeschehen. Für jeden Mitarbeiter gibt es jede Woche einen persönlichen Wochenrückblick und am Ende des Monats eine Monatsschau. So kann jeder die eigene Leistung reflektieren und die persönliche Entwicklung wird zielgerichtet unterstützt.

13. Was sind die drei kritischen Erfolgsfaktoren für einen Friseursalon?

Die Individualität, das Image und die Qualität.

14. Was denkst Du über die aktuelle Mindestlohn-Debatte?

Der Mindestlohn ist bei mir grundsätzlich kein Thema. Ich glaube aber, dass dies in den neuen Bundesländern problematisch werden kann und eventuell zu mehr Arbeitslosigkeit auch im Friseurberuf führt.

15. Was war Dein persönlich schönstes Erlebnis oder größter Erfolg als Friseur/in?

Der Gewinn des European Beauty Stylist 2007.

16. Was macht den Friseurberuf zum schönsten Beruf der Welt?

Das kreative und freie Arbeiten und das ständige sich neu Erfinden.

17. Wer ist Dein Vorbild und wieso?

Marlies Möller hat mir immer imponiert, da sie es von einem Friseursalon bis zu einem Großunternehmen geschafft hat.

18. Wenn Du nicht Friseur geworden wärest, wärst Du heute…

… wahrscheinlich Kaufmann.

19. Wie tankst Du die nötige Energie für den Salonalltag?

Durch den entsprechenden Freizeitausgleich und viel Sport.

20. Welche Persönlichkeit aus der Friseurbranche würdest Du gerne einmal treffen?

Eher würde ich gerne eine Persönlichkeit aus der Wirtschaft treffen, beispielsweise Dietmar Hopp.

21. Wenn Dein Salon ein Motto hat/hätte, wie lautet es?

Frisur ist Charakter!

Salonprofile von Heiko Klenk:

Heiko Klenk Neckarsulm
Heiko Klenk Stuttgart



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